Männerriege Alpnach

Sommerplausch im Schoried 12. Juli 2019

Der traditionelle Sommeranlass der Männerriege, organisiert von den Schoriederkameraden war wiederum ein voller Erfolg. Die «Städer» haben es letztes Jahr mit einer einfachen Variante vorgemacht und freuten sich über die grosse Anzahl Teilnehmer. Mit viel Spannung erwarteten die Schorieder-Organisatoren die Teilnehmer am Freitag, 12.Juli um 19.00 Uhr bei Huber’s Wystübli im Schoried.

 

Anstelle eines Apéros wurde jedoch zu einem kurzen Spaziergang ins Areal der ehemaligen Sägerei Bucher, zur Wohnüberbauung Sagimatte, gestartet. Auf diesem Areal entstehen gegenwärtig spezielle Wohnhäuser, vorwiegend aus Holz. Im Untergeschoss eines fast fertiggestellten Hauses erwartete Riegenkamerad und Seniorchef  Walti Küng von der Holzbau Küng AG die Männerriegler und ihre Partnerinnen.  In einem interessanten Kurzvortrag zeigte er die Vorteile des nach dem «System-holzpur» erstellten Hauses auf: z.B. grosse Wärmespeicherfähigkeit, angenehmes und ausgeglichenes Klima im Haus, Energieersparnis im Winter. Ein Rundgang bis zum Dachstock zeigte die Vielseitigkeit der Wohnungen und die Anwendungen in Holz.

 

Nach dieser äusserst interessanten Besichtigung traf man sich nach einem weiteren kurzen Fussmarsch bei der Baracke 6 an der grossen Schliere. Mit einem ausgiebigen Apéro im Freien und dem anschliessend mit Spannung erwarteten Nachtessen gings zum gemütlichen Teil. Einmal mehr trafen Bärti und Gaby Peter mit ihrem Salatbuffet, dem feinen Risotto und den Grilladen voll ins Schwarze. Auch das Dessertbüffet, aus der «Konditorei» der Schoriederfrauen erhielt Lob und Dank.

 

Die über 50 Teilnehmer genossen den Abend und waren voll des Lobes über die Organisation. Der Sommerplausch hat sich verändert (altersmässig!) und die grosse Teilnehmerzahl zeigt, dass dem gesellschaftlichen Treffen ebenfalls ein beachtenswerter Stellenwert zukommt.

Kurt Fallegger

Herzlichen Dank für die tolle Organisation des Sommerplauschs im Schoried
Herzlichen Dank für die tolle Organisation des Sommerplauschs im Schoried

Minigolf-Plauschtournier im Seefeld Sarnen 5. Juli 2019

Am letzten Freitag vor den Sommerferien trafen sich an die zwanzig Männerriegler hochmotiviert und voller Elan zum Minigolfturnier in Sarnen. Jeder von ihnen wollte es wissen und der Kampfgeist war deutlich spürbar. Die Wetterbedingungen waren ausgezeichnet, die Sonne schien, die Temperatur war angenehm. Und niemand konnte im Nachhinein behaupten, der Wind wäre schuld gewesen, wenn ein Ball nur knapp am Loch vorbei ging.

 

Es wurden kleine Gruppen gebildet und sogleich ohne Umschweife ins Rennen geschickt. Es wurde gelacht und alle hatten viel Spass am Spiel. Gelegentlich war auch mal ein «Gopfried Stutz» zu vernehmen, was jedoch dafür sprach, dass alle hochkonzentriert bei der Sache waren.

 

In Erinnerung bleibt der legendäre Abschlag vom Männerriegenkassier Beat Schlegel an einer der berüchtigten Bahnen. Wobei der Ball, obwohl gekonnt geschlagen, unglücklich abprallte und mit voller Wucht durch die Hecke ging. Nur dank der Adleraugen des Vizepräsidenten wurde der Golfball auf der anderen Strassenseite gesichtet und das Spiel konnte fortgesetzt werden.

Nachdem alle Gruppen den Parcours erfolgreich absolviert hatten, folgte ein gemütliches Zusammensitzen beim Bier auf der Terrasse der Minigolfanlage. Die gewissenhafte Auszählung der Punkte ergab folgende Rangvergabe:

1. Ruedi Niederberger
1. Ruedi Niederberger
2. Hermi Abächerli
2. Hermi Abächerli
3. Markus Bächler
3. Markus Bächler

Herzliche Gratulation an die Gewinner!

 

Anschliessend ging es mit dem Auto oder Fahrrad wieder zurück nach Alpnach, wo wir draussen an einem langen Tisch den Pizzaplausch im Restaurant Baumgarten zusammen geniessen konnten. Es wurde noch bis in die späten Abendstunden geklönt und alle wichtigen Themen besprochen. Es hat sehr viel Spass gemacht. Herzlichen Dank gebührt den Betreuern und Organisatoren Beat Schlegel und Urs Hollenstein! Alle freuen sich schon auf den nächsten Event.

Mirko Jeker


Boccia-Abend auf der Allmend 8. März 2019

Gegen zwanzig Männnerriegler starteten frohgemut zum Bocciaplausch beim Bahnhof in Alpnach. Im Bocciodromo in Luzern führten uns Remo Gesiot und sein Klubkamerad Ruedi fachkundig in die Kunst dieses Präzisionssportes ein. Gar mancher Männerriegler musste im Umgang mit der 920 Gramm schweren Kugel erfahren, dass sich Theorie und Praxis auch bei dieser Sportart spürbar unterscheiden. An guten Ratschlägen der beiden Profis fehlte es gewiss nicht. Trotzdem waren die Kommentare: „zu lang“, „zu kurz“, „ab in die Büsche“ ihre häufigsten Bemerkungen. Auch die Spieler liessen ab und zu ihren Emotionen freien Lauf. Unschwer war festzustellen, ob der Wurf in Richtung Pallino ge- oder misslang. Freudenschreie wie „Wow“, „bravo“, „ja“, aber auch Frustbekundungen wie „ach“ „Mist“, „nein“, „Sch…..“ folgten der Wurfabgabe.

 

Gut, dass man sich zwischendurch bei einem feinen Tropfen Wein und einer üppigen Fleischplatte abreagieren konnte.

 

Ehrgeizig und mit ausgeklügelter Taktik kämpften die Gruppen während fast drei Stunden gegeneinander, bis das Siegerteam feststand. Souverän und verdient gewannen mit Toni Wolfisberg und Mirko Jeker der älteste und der jüngste Teilnehmer. Herzliche Gratulation! Herrlich und amüsant ist es gewesen. Dank gebührt den Betreuern und dem Organisator, Beat Schlegel. Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr.

Theo Gasser


Schneeschuhlaufen Langis 11. Januar 2019

Bei leichtem Schneetreiben trafen sich die Teilnehmer um 18.30 bei der Alpnacher Schulhaustreppe. Beat organisierte die Fahrt nach Langis und holte, generöser Weise, die Verspäteten zu Hause ab. Im Langis trafen sich dann 16 Männerriegler, die sich erwartungsvoll auf eine Schneeschuhwanderung in die herrlich tief verschneite Langiser Bergwelt bereit machten.

 

Christian und Werni betätigten sich als Wanderleiter. Christian, mit den etwas Ambitionierteren und Werni, mit der Gruppe der Gemächlicheren. Um ca. halb acht waren alle bereit, die Schneeschuhe angeschnallt, Stirnlampe montiert und los ging es. (Bevor die Gruppen loswanderten, ermahnte Toni Wolfisberg, Christian, er solle nicht zu weit gehen, sonst müsste man zu lange auf das Fondue warten!)

Christian zog mit seiner Gruppe rechts neben dem Restaurant den tief verschneiten Hang hoch. Nach einem kurzen, steilen Aufstieg zieht Christian die Spur zwischen locker stehenden Bäumen durch. Wir durchqueren im stetigen Wechsel von kleinen Auf- und Abstiegen zugeschneite Bachläufe und frei liegende Flächen. In der Tiefe erkennen wir Schwendi-Kaltbad. Unser Weg führt weiter durch die verschneite Landschaft bis die Gruppe nach ca. einer Stunde den Lauf der grossen Schliere erreichte. Von da an führte der Weg dem Bach entlang über Schwendi-Kaltbad zurück zum Parkplatz.

Werni mit seiner Gruppe nimmt den Weg der zugeschneiten Strasse zur Andresenhütte und weiter dem oberen Schlierental entlang bis zur Abzweigung, die ins untere Schlierental führt. Hier rechts abzweigend und leicht abfallend führte der Weg zum Lauf der grossen Schliere und zurück zum Parkplatz.

 

Abgerundet wurde der Abend mit einem feinen Fondue im Rest. Langis. Gegen 22.30 Uhr machten wir uns dann individuell auf den Rückweg ins Tal. Es war ein grandioser Anlass, herzlichen Dank an die Organisatoren.

Ruedi Niederberger